AEG Waschmaschinen
82 Modelle im Vergleich
Alle Waschmaschinen von AEG
Typ
Hersteller
Energieklasse
Füllmenge
Schleuderdrehzahl
Ausstattung

AEG
Serie 7000 ProSteam LR7E65489
Frontlader der AEG Serie 7000 mit 8 kg, ProSteam-Dampfprogramm und nur 28 kWh je 100 Zyklen im eco 40-60; 1400 U/min, Energieklasse A.

AEG
Serie 6000 LR6E6E499
9-kg-Frontlader der AEG Serie 6000 mit KI WashAssist, Hygiene-Programm mit Dampf und UniversalDose-Schublade; 1400 U/min, Klasse A, 49 kWh je 100 Zyklen.

AEG
Serie 5000 ProSense LTR5N30260 Toplader
Toplader der AEG Serie 5000 mit 6 kg, 1200 U/min (gemessen 1151) und Energieklasse B; nur knapp 40 cm breit, mit ProSense-Mengenautomatik und Inverter-Motor.

AEG
Serie 6000 ProSense LR6F65499
9-kg-Frontlader der Serie 6000 ProSense, 1400 U/min (gemessen 1351), weiß mit schwarzer Tür – Variante mit eigener PNC neben dem LR6A65490, Messwerte identisch.

AEG
Serie 6000 ProSense LR6F65409
10-kg-Frontlader der Serie 6000 ProSense mit 1400 U/min, MixLoad-69-Programm und Outdoor-Pflege; 66 cm tief, laut EPREL 51 kWh je 100 Zyklen.

AEG
Serie 6000 ProSense LR6F5E480
Serie-6000-Frontlader mit 8 kg, 1400 U/min und dem 45-Minuten-Programm MaxWash; Variante der LR6A5E480 mit eigener Produktnummer, schwarzer Tür und 57,7 cm Bautiefe.

AEG
Serie 6000 ProSense L6FBC41689
Frontlader mit 8 kg und beworbenen 1600 U/min (EPREL-Messung: 1551) – die schleuderstärkere Ausführung der Serie 6000 ProSense, 52,7 % Restfeuchte bei nur 57,7 cm Tiefe.

AEG
Serie 6000 ProSense L6FBC41470
7-kg-Frontlader der Serie 6000 ProSense mit 1400 U/min (gemessen 1351) und 57,7 cm Bautiefe – Variante der L6FBC41478 mit eigener Produktnummer und denselben Labelwerten.

AEG
Serie 6000 ProSense L6FBF51488
AEG-Frontlader der Serie 6000 ProSense mit 8 kg, 1400 U/min, Inverter-Motor und 30-cm-Einfüllöffnung; Energieklasse A bei 74 dB(A) im Schleudergang.
Herkunft und Geschichte
AEG steht für „Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft", ein Unternehmen, das 1883 von Emil Rathenau in Berlin zunächst als „Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektrizität" gegründet wurde, um die deutschen Patente für Edisons Glühlampe zu verwerten. 1887 erfolgte die Umbenennung in Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft. Bereits 1889 brachte das Unternehmen erste elektrische Haushaltsgeräte auf den Markt, darunter Bügeleisen, Wasserkessel und Eierkocher, und wurde in den folgenden Jahrzehnten zu einem der größten deutschen Industriekonzerne der Elektrifizierung.
Die heutige Eigentümerstruktur der Marke ist von der ursprünglichen AEG als Gesamtkonzern klar zu trennen: 1985 übernahm Daimler-Benz die AEG, die Sparte der Haushaltsgeräte samt Hauptwerk in Nürnberg ging 1994 an den schwedischen Electrolux-Konzern über. 2004 kaufte Electrolux von der EHG Elektroholding GmbH zusätzlich die weltweiten Markenrechte an „AEG" für diverse Produktgruppen und vergibt seither über die Sparte Electrolux Global Brand Licensing auch Lizenzen an andere Hersteller für Produktkategorien außerhalb der eigenen Fertigung, etwa an Stiebel Eltron für Haustechnik. Waschmaschinen, Waschtrockner und die übrigen großen Hausgeräte unter dem Namen AEG entwickelt und produziert Electrolux hingegen selbst.
Das Nürnberger Werk, in dem zuletzt auch die Marken Electrolux, Juno und Zanussi gefertigt wurden, schloss 2007 nach jahrelangen Protesten der Belegschaft; die Produktion wurde nach Polen verlagert. Im niederschlesischen Oława bei Wrocław betreibt Electrolux seither eines seiner großen Werke für Waschmaschinen, aus dem auch der deutsche Markt beliefert wird. Auf dem deutschen Markt positioniert sich AEG innerhalb des Electrolux-Konzerns als die technisch anspruchsvollere, im mittleren bis gehobenen Preissegment angesiedelte Marke und ist im Fachhandel, bei Elektromärkten sowie bei nahezu allen großen Online-Händlern durchgängig gelistet.
Was die Waschmaschinen ausmacht
AEG gliedert sein aktuelles Waschmaschinen-Sortiment in die Baureihen Serie 6000, 7000, 8000 und 9000, die sowohl als Frontlader als auch als platzsparende Toplader angeboten werden, ergänzt durch eine Reihe von Waschtrocknern. Serie 6000 mit der ProSense-Mengenautomatik bildet das Einstiegssegment und passt Wasser-, Energie- und Zeitverbrauch automatisch an die erkannte Wäschemenge an. Serie 7000 ergänzt die ProSteam-Dampffunktion, mit der sich Kleidung auffrischen und von Gerüchen sowie leichten Falten befreien lässt, ohne einen vollständigen Waschgang zu durchlaufen. Serie 8000 setzt mit der PowerCare- beziehungsweise ÖkoMix-Technologie auf eine Vormischung von Waschmittel und Wasser, die auch bei niedrigen Temperaturen wie 30 °C für eine gründliche Reinigung sorgen soll. Die Serie 9000 bildet mit AbsoluteCare und der SoftWater-Wasserenthärtung beziehungsweise, bei den Waschtrockner-Topmodellen, mit der SensiDry-Wärmepumpentechnologie das Premiumsegment.
Durch die gesamte aktuelle Modellpalette zieht sich der bürstenlose Inverter-Motor, für den AEG nach kostenloser Registrierung eine zehnjährige Motorgarantie gewährt, während für das Gerät selbst die gesetzliche Gewährleistung gilt. Gegen Schäden durch undichte Zulaufschläuche schützt das Aqua-Control-System mit Alarmfunktion. Bei den auf waschmaschinen-kompass.de gelisteten AEG-Modellen reichen die Füllmengen von 6 kg bei den kompakten Topladern bis zu 11 kg bei den größten Frontladern, die Schleuderdrehzahl liegt je nach Serie und Ausstattung zwischen 1200 und 1600 U/min. Die meisten aktuellen Frontlader und Toplader erreichen auf der seit März 2021 gültigen EU-Skala die Energieeffizienzklasse A, während die Waschtrockner aufgrund des kombinierten Wasch- und Trockenvorgangs meist in den Klassen C oder D landen. Ab der Serie 8000 aufwärts ist ein Großteil der Modelle über die AEG-App und WLAN steuerbar und lässt sich zusätzlich per Google Assistant bedienen. Preislich liegt AEG meist über den Electrolux-Basismodellen und unterhalb der deutschen Premiummarken wie Miele, was die Marke zu einer verbreiteten Wahl im gehobenen Mittelklassesegment macht.